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live in concert

einlass 21 * sons of otis 22 * ufomammut 23.30 * delirium 02

Heavy Psychedelic Doom Blues ist noch eine charmante Untertreibung für die erbarmungslos dahinkriechende Lavamasse an ultrazähen Drones, mäandernden Noise-Schlieren und derb-dreckigen Stoner-Rock-Brutalitäten, die diese wahnwitzigen Kanadier vom Stapel lassen. Als wäre das noch nicht genug an sonischem Terror, martern die nach einer Figur aus \\"Henry: Portrait of a Serial Killer\\" benannten SONS OF OTIS auch noch unser Gehirn mit unerbittlich ins Echo-Nirvana geschleusten Teufelsbotschaften. Wo zum Henker sind wir hier gelandet? In der Pension Fritzl? In einem Raumschiff voller Morphinisten, die trüben Auges auf eine Supernova zurasen? Was auch immer, ein Stelldichein bei den SONS OF OTIS ist kein Kindergeburtstag. Nicht ohne Grund, denn Chef-Peiniger Ken Baluke und seine Folterknechte hatten seit ihrer ersten Niederkunft \\"Paid To Suffer\\" 1994 nur wenig zu lachen. Fast jeder SONS-OF-OTIS-Release zog eine Labelpleite nach sich, selbst Shows mit anderen Härtefällen wie KYUSS, QUEENS OF THE STONE AGE, FU MANCHU oder CLUTCH konnten die Spur der Verwüstung nicht stoppen. Und so irren die verlorenen Söhne noch immer unbedankt durch die Nebel des Grauens und werden trotz ihrer Verdienste außerhalb der Doom-, Sludge- und Drone-Blogosphäre kaum wahrgenommen.

Ufomammut | \\"Bestes Doom-Album des Jahres\\" (metalnews.de), \\"Eine Platte, die Wände zum Schmelzen bringt\\" (Mojo, UK), \\"Die Chancen stehen gut, dass Doom nach diesem Album nicht mehr dasselbe sein wird\\" (theobelisk.net, USA), \\"Glücklich ist, wer lebt, während so etwas veröffentlicht wird\\" (stonerrock.com, USA)... Den Italienern von UFOMAMMUT ist mit \\"Eve\\" ganz offensichtlich etwas Seltenes gelungen, wenn Kritiker in trauter Einigkeit nach Superlativen ringen. Die Live-Probe aufs Exempel ist fällig. Gnade allen, die nicht dabei sind!

Fr, 25.03.2011, 21:00
ROSE GROßE TONNE
DOOOOOOOM
VVK 10,- zzgl. VVKG // AK 13,-