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live in concert ++

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Wenn eine Band wie Fink aufgelöst werden, dann animiert diese Nachricht zu bildhaften Vergleichen wie: Der Vogel ist tot, abgeschossen, gebraten, singt nicht mehr. Stimmt alles nicht, er hat nur das Gefieder gewechselt und lebt als Nils Koppruch weiter. Den Teufel tun nennt der Sänger, Songwriter und Maler (SAM) aus Hamburg sein erstes, gelungenes Solo-Album, dass auch das achte Fink-Album hätte erscheinen können. Fink waren in der Außenwirkung in erster Linie immer Koppruch, der die Besetzung der zehn Jahre existierende Gruppe freiwillig wie unfreiwillig wechselte, was auch einen musikalischen Entwicklungsprozess forcierte. Daran hat sich im Grunde nichts geändert, denn auf Den Teufel tun tauchen eine Vielzahl alter und treuer Wegbegleiter auf. Allerdings ist ihre Position eine andere, denn in einer Band herrschen Hierarchien, Ansprüche und Identifikationen, und da sind laufende Umbesetzungen nicht förderlich. Das wollte der 1963 geborene Künstler nicht mehr, und weil er durch äußere Umstände bedingt das Team für Den Teufel tun erneut hätte austauschen müssen, fiel die Entscheidung, gleich als Nils Koppruch aufzutreten. Stiller und akustischer sind seine nie verklausulierten, elitären oder akademischen Lieder mit den zugänglichen Strukturen geworden, die den Song in den Mittelpunkt stellen. Dezente Bläser (von Fettes Brot), Country und Folk bilden vertraute Klänge, weshalb Den Teufel tun auch gar nicht weit entfernt von Fink-Platten liegt. Nicht alles, worüber Nils singt ist gelebt. Aber mindestens gefühlt, und er macht es einem in seinen mit vertrauten Bildern arbeiten Texten nicht schwer, ihm zu folgen. Dadurch erfüllen auch sämtliche Stücke des Albums Nils Eigenanspruch, ähnlich wie Sklaven- und Seemannslieder, einen Gebrauchswert wie Trost, Ablenkung nachweisen zu können. Und mehr muss gute ein gutes Lied auch nicht leisten... --Sven Niechziol

Mo, 15.11.2010, 20:00
ROSE GROßE TONNE
SINGER/SONGWRITER
VVK 10,- zzgl. VVKG // AK 13,-